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Jun
07

Für Alle und Jedermann: alltägliche Gesundheitspflege aus dem Reich der Mitte

 Die 'innerliche' Dimension berücksichtigen - Emotionen und mehr

Während dem nachfolgenden Punkt in unseren Breitengraden noch relativ wenig Beachtung geschenkt wird, sind psychischer Stress, schlechte Laune und besonders negative Emotionen wie Ärger oder Wut für viele Chinesen unbedingt zu vermeiden. Statt sich seinen eigenen Emotionen oder Affekten gegenüber einfach als ausgeliefert zu betrachten, solle man diese doch viel lieber kontrollieren, denn diese hätten negativen Einfluss auf die Organe und besonders die Funktion der Leber ('肝火 gānhuǒ'). Durch negative Gefühle wie schlechte Laune oder Ärger werde außerdem der Qi-Fluss gestört. Langfristig könnten daraus sogar schwere Krankheiten wie etwa Krebs resultieren. Aber auch sämtliche positive Emotionen seien bei zu langer oder intensiver Ausprägung ungünstig für die 'innerliche Gesundheit. Die bewusste Mäßigung sämtlicher emotionalen Regungen interpretiert der Wester dann nicht selten als das undurchschaubare chinesische 'Pokerface'. Oft zu unrecht.

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